Kleinpudel

Der Kleinpudel gilt als ein äußerst intelligenter und anhänglicher Familienhund.
Seine Erziehung gilt als unproblematisch, auch ist er sehr tolerant mit Kindern und anderen Hunden. Durch seine Größe eignet er sich ideal für kleinere Stadtwohnungen.

Das Fell dieser Rasse ist sehr pflegeintensiv. Tägliches Bürsten ist nötig, mindestens aber 2 – 3 mal wöchentlich, damit das Fell nicht verfilzt. Das Bürsten dient in erster Linie dazu, Staub und Schmutzreste aus dem Fell zu entfernen, aber auch tote Haare und Schuppen.

Die Herkunft der Pudelschur liegt in der Vergangenheit als Jagdhund, der auch im Wasser arbeitet. Um Lungen und Herz vor der Kälte des Wassers zu schützen und gleichzeitig eine maximale Beinfreiheit in der Hinterhand zu erhalten, wurden die Hunde von der Rückenmitte geschoren. Diese Schur gefiel auch in den Salons und wurde immer mehr verfeinert. Im Dritten Reich galten ungeschorene Pudel als „undeutsch“. Sie bekamen vom Reichsministerium weder Papiere noch Fleischmarken. Ein Relikt aus dieser Zeit ist die Tatsache, dass ungeschorene Pudel laut FCI-Standard noch heute bei Ausstellungen keine Anwartschaften auf einen Titel bekommen können.

Es wird immer gegen den Strich gebürstet, angefangen vom Schanz bis zum Kopf. Danach die Beine von unten nach oben und die Seiten und den Bauch.
Durch dieses regelmäßige Bürsten wird zum einen auch die Haut massiert, zum anderen wird die Durchblutung gefördert.
Etwa alle 4 – 6 Wochen freut er sich über ein warmes Bad.


Widerristhöhe: 35 – 45 cm

Farben: schwarz, weiß, braun, silber, apricot und red.
 

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